"Hanna" (Arbeitstitel) - Symbolbild

Veröffentlichung geplant für Frühsommer 2024

Vorwort

Die Geschichte um "Hanna" (Arbeitstitel) startet zwei Jahre nach meinem Abenteuerroman „Die Steine der Zwillinge“ und spielt teilweise parallel zu meinem Familienthriller "Timos Baby".
Alle drei Bücher erzählen Geschichten um die Zwillingsschwestern Nora und Helene und ihre Familien; sie können völlig unabhängig voneinander gelesen werden. 

Inhalt

Die neunzehnjährige Hanna arbeitet als Rettungssanitäterin und trifft bei einem Einsatz den verletzten Daniel, der mit seinen zweiundvierzig Jahre nicht nur attraktiv, sondern auch geheimnisvoll und verschlossen ist. Zwischen ihnen entfacht eine leidenschaftliche Beziehung, die jedoch bald auf harte Prüfungen trifft. 

Inhalt (cont'd)

Während Hanna aus einer liebevollen Familie stammt und sich eine Zukunft mit Kindern vorstellt, scheint Daniel aus einer anderen Welt zu kommen. Er lehnt familiäre Bindungen ab und möchte keine eigenen Kinder. Trotz ihrer unterschiedlichen Lebensvorstellungen geben sie ihrer Liebe eine Chance. (to be continued)

Inhalt (cont'd)

Einige Monate später der Schock: Hannas kleine Nichte, die von ihrem Cousin gemeinsam mit der Großfamilie betreut wird, wird entführt. Hannas Welt gerät aus den Fugen. Gemeinsam mit ihrer Familie begibt sie sich auf eine verzweifelte Suche nach dem Baby und deckt eine schockierende Wahrheit auf.  

Inhalt (cont'd)

Wird ihre Liebe zu Daniel diesen Belastungen standhalten? Oder werden ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Familie und Zukunft unüberwindbare Hindernisse bleiben?

 

Ein mitreißender Liebesroman, der die Grenzen der Liebe, Familie und Loyalität auf die Probe stellt und mit einer fesselnden Entführungsgeschichte verbunden ist.

Leseprobe

Hanna spürte das Adrenalin in ihrem Körper ansteigen. Blaulicht warf sein rotierendes Licht auf die regennasse Straße und erhellte die einsetzende Dämmerung an diesem kühlen Dezembertag. Die Autofahrer vor ihr fuhren zügig zur Seite und ließen sie passieren. Fast alle. Bis auf einen: Ein grauer Mercedes älteren Baujahrs reagierte langsam und fuhr zögerlich nach rechts. Hanna betätigte erneut das Martinshorn, dessen greller Ton durch die Straße schallte.  ...

Sie hielten einen Moment inne und Hanna hatte erstmals Gelegenheit, den Verletzten näher zu betrachten. Sie erstarrte. An wen erinnerte das Unfallopfer sie? Das Gesicht – es kam ihr bekannt vor. Obwohl sie sicher war, dass sie den Mann noch nie gesehen hatte. Aber irgendetwas an ihm war ihr vertraut. Sie konnte sich nicht von dem Anblick losreißen. Plötzlich öffnete der Mann die Augen und sah Hanna direkt ins Gesicht. Hanna hatte den Eindruck, dass diese tiefbraunen Augen in ihre Seele blickten, dass der Verletzte ihre Gedanken und Gefühle erspürte. Seine Augen leuchteten auf, so als würde er in ihr ebenfalls jemanden erkennen. Kannten sie sich? Nein, Hanna war sicher, sie war diesem Mann noch nie begegnet. Aber woher kam dieses gegenseitige Erkennen? Hatten sich zwei verwandte Seelen gefunden? 

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